Parodontaltherapie

Alarmsignale der parodontalen Erkrankung

  • Zahnfleischbluten
  • gerötetes, geschwollenes Zahnfleisch
  • schlechter Atem
  • Zahnfleisch, das nicht eng am Zahn aufliegt
  • Eiteraustritt zwischen Zahn u. Zahnfleisch
  • gelockerte Zähne
  • Veränderung der Stellung der Zähne (Auseinanderwandern)

Behandlungsmöglichkeiten
Durch professionelle Zahnreinigung, am besten im Rahmen des Mundhygieneprogrammes, und ihre lebenslange Mitarbeit kann das Fortschreiten der Erkrankung meist zum Stillstand gebracht werden. Tiefe Knochendefekte können mit parodontalchirurgischen Maßnahmen behandelt werden (Parodontalchirurgie).

Parodontitis und Herzinfarktrisiko
Eine mittelschwere Parodontitis und Rauchen (mehr als 10 Zigaretten/Tag) erhöht das Risiko einen Herzinfarkt zu bekommen um das 1400-fache!
Untersuchung der Universität Bern/Prof. Rutger Persson, Leiter der Abteilung orale Mikrobiologie der Universität Bern.

Wir empfehlen daher als Vorsorge:
Regelmäßige Untersuchung des Zahnfleisches und des Zahnbettes und regelmäßige, professionelle Zahnreinigung.

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